20 Fakten zu Yoga

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20 Jahre - 20 Fakten

„Om!“ heißt es heute anlässlich unseres Jubiläums: In „20 Fakten zum Yoga“ erfahrt Ihr allerhand Spannendes zur Geschichte und weitere wissenswerte Fakten.

1.Fakt: Das Wort Yoga stammt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet soviel wie "Einheit, Harmonie". Die Praxis des Yoga bewirkt demnach die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Sie soll zu einer Bewusstwerdung der ursprünglichen Einheit und Verbundenheit mit dem gesamten Kosmos führen.

2. Fakt: Ihren Ursprung hat die Jahrtausende alte Lehre in Indien. Ein wichtiger Grund dafür, dass sie nicht in Vergessenheit geriet: Das Wissen wurde immer wieder von Lehrern zu den Schülern weitergegeben. Letztendlich ist so auch das Wissen in unsere westliche Kultur gelangt.

3. Fakt: Yoga umfasst zahlreiche Techniken, welche zum Erreichen der Einheit von Körper, Geist und Seele beitragen sollen. Diese sorgen für ein Plus an Lebensqualität, Ausgeglichenheit und Energie.

4. Fakt: Unter Asanas versteht man die Körperübungen. Diese können ganz einfach sein. So zählt bereits das aufrechte Stehen als Asana. Andere erfordern etwas mehr Übung, wie z.B. der Kopfstand.

5. Fakt: Meditationsübungen: Sobald der Körper durch die Asanas in einem entspannten Zustand ist, kommt auch der Geist leichter zur Ruhe. Das ist jedoch meist nicht so einfach. Genau dann, wenn um einen herum alles ruhig ist, scheinen die Gedanken umso lauter zu werden. Meditationsübungen helfen, den Geist zu beruhigen.

6. Fakt: Die Atmung ist eng mit der Gefühlswelt verbunden. Bewusstes und achtsames Atmen kann ein einfacher Weg zur inneren Mitte sein. Daher ist es kaum verwunderlich das Atemübungen eine wichtige Rolle im Yoga spielen.

7. Fakt: Am Ende eines anstrengenden Tages braucht der Mensch Zeit für Erholung. Ein großer Pool an Entspannungstechniken aus dem Yoga kann dazu beitragen. Gerade in stressigen Zeiten ist eine gute Entspannungstechnik Gold wert – egal ob Tiefenentspannung, progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training.

8. Fakt: Wer hat nicht schon einmal etwas von dem berühmten Sonnengruß gehört? Eine bestimmte Abfolge von Asanas, welche ineinander übergehen, sorgen dafür, dass man fit bleibt und der Kreislauf in Schwung kommt. Dieser wird meist zum Aufwärmen genutzt.

9. Fakt: Insgesamt gibt es sechs verschiedene Wege des Yoga. Grundsätzlich gehören diese jedoch zusammen, denn jeder Weg spricht einen Teil des Menschseins an.

10. Fakt: Das Hatha Yoga oder auch „Yoga des Körpers“ gilt als ideal für Einsteiger. Diese Form bietet viele Instrumente, um die Harmonie der Körpers zu erlangen: Körperübungen, Atemübungen, Tiefenentspannung und Meditation. Auch gesunde Ernährung und positives Denken gehören im weiteren Sinne dazu.

11. Fakt: Kundalini Yoga wird auch als „Yoga der Energie“ bezeichnet. Es beruft sich darauf, dass in jedem Menschen ein Potential an Fähigkeiten, Talenten und Möglichkeiten steckt, welches durch diverse Körper- und Atemübungen erweckt werden kann. Vorkenntnisse im bereits beschriebenen Hatha Yoga sind hierfür besonders wichtig.

12. Fakt: Die menschliche Psyche steht im Mittelpunkt des Raja Yoga. Man arbeitet intensiv mit dem Unterbewusstsein, dem bewussten Denken, dem Verstand und mit der Intuition. Wertvolle Hilfsmittel sind Achtsamkeit, mentales Training (Affirmationen oder Visualisierungen) sowie die Meditation. Diese sorgen dafür, den Geist zu verstehen und die zahlreich aufkommenden Gedanken zu besänftigen.

13. Fakt: Beim Jnana Yoga dreht sich alles rund um das Wissen. Es werden Antworten auf grundlegende Fragen gesucht: Wer bin ich? Was ist der Sinn des Lebens? Was kommt nach dem Tod? Das reine Denken und Analysieren stehen jedoch nur im Hintergrund. Vielmehr geht es darum, die Antworten intuitiv durch Meditationstechniken zu erfahren.

14. Fakt: Bhakti Yoga wird auch als „Yoga der Hingabe“ bezeichnet – der Weg des Herzens steht im Mittelpunkt. Es soll ein Gefühl von Verbundenheit und Freude hervorbringen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden zahlreich Techniken genutzt, welche die eigenen Gefühle zum Fließen bringen sollen. Dazu gehört zum Beispiel das Singen spiritueller Lieder, das Ausführen von Ritualen oder das Lesen spiritueller Geschichten.

15. Fakt: Der Weg des Karma Yoga gibt gute Hinweise, wie Yoga auch praktiziert werden kann, wenn wir unsere alltäglichen Verpflichtungen und Tätigkeiten angehen. Karma bedeutet soviel wie Handlung. Jede vollzogene Handlung bewusst auszuführen – das ist der Schlüssel im Karma Yoga. Nicht was wir tun, sondern wie wir es tun, ist dabei entscheidend. Handlungen, welche vom Herzen kommen und zum Wohle Aller geschehen sind das Ziel und führen bestenfalls zu einem tiefen Gefühl von Erfüllung.

16. Fakt: Viele Menschen fühlen sich letztlich zu dem Weg stark hingezogen, welcher am meisten der Persönlichkeitsstruktur entspricht. Es wird empfohlen, diesen Weg zu vertiefen.

17. Fakt: Yoga gilt als ganzheitliches Prinzip. Aus Sicht des Yoga ein Mensch erst dann „gesund“ ist, wenn dieser sich rundum gut fühlt. Gesunde Ernährung stärkt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Sie dient der Vorbeugung von Krankheiten, hilft vorhandene Krankheiten am Fortschreiten zu hindern und unsere Lebensqualität spürbar zu verbessern.

18. Fakt: Tamas bedeutet „Trägheit“. Diese Nahrung hat keine Vitalkraft mehr. Ihr wird nachgesagt, dem Körper Energie zu entziehen und macht den Verstand träge. Unreife, faule und verkochte aber auch haltbar gemachte Lebensmittel wie z. B. Fertiggerichte gehören ebenso dazu wie Fleisch und Fisch sowie Alkohol, Tabak und Drogen. Diese Sachen sollte man soweit es geht aus dem Speiseplan entfernen.

19. Fakt: Andere Lebensmittel sollen Körper und Geist unruhig, nervös und unkontrollierbar machen sowie emotional aufwühlen. Rajas heißt soviel wie „Unruhe“. Nahrungsmittel wie Kaffee, schwarzer Tee, zu scharf gewürztes Essen, raffinierter Zucker und weißes Mehl gehören dazu. Diese sollte man auf ein Minimum reduzieren. Auch zu hastiges Essen und ungenügendes Kauen haben eine rajasige Wirkung.

20. Fakt: Sattva meint „Leichtigkeit“ und so gilt die sattvige Ernährung für jeden – ob Yoga-Praktizierenden oder nicht – als ideale Variante. Der Körper wird mit allen wertvolle Nährstoffe versorgt. Sie gibt neue Energie und lässt den Geist klar und friedvoll werden. Alle Produkte aus Vollkorngetreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und deren Produkte wie Sojamilch und Tofu, Gemüse, Salate, Obst, Nüsse sowie Milch und Milchprodukte gehören auf den Speiseplan. Je frischer die Produkte, desto besser!

 

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Quelle:

https://www.yoga-vidya.de