20 Fakten zum Ausdauertraining

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20 Jahre - 20 Fakten

Unter Ausdauertraining verstehen wir im Allgemeinen Sportarten, die vor allem das Herz-Kreislauf-System ansprechen. Doch damit ist noch lang nicht alles gesagt.

1. Fakt: Unter dem Begriff Ausdauertraining werden Sportarten, die vor allem das Herz-Kreislauf-System beanspruchen, zusammengefasst, wie Laufen, Schwimmen und Rad fahren.

2. Fakt: Vor allem Anfänger können mit einem einfachen Trainingsplan und regelmäßigem Training schnell Fortschritte erzielen: Deutliche Verbesserungen lassen sich schon nach 4 - 6 Wochen feststellen.

3. Fakt: Das oberste Ziel des Ausdauertrainings ist eine gute Grundlagenausdauer. Diese bezeichnet die Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum im Wohlfühltempo eine Ausdauerleistung gleichmäßig aufrecht zu erhalten.

4. Fakt: Die optimale Länge der Trainingseinheiten beträgt beim Laufen 30 bis 40 Minuten, beim Radfahren 60 bis 90 Minuten und beim Schwimmen liegt diese zwischen 30 und 60 Minuten.

5. Fakt: Dauerhaftes zu schnelles Training überfordert den Körper und steigert das Risiko auf Verletzungen. Nur bei langsamen und längeren Einheiten können sich auch Knochen, Sehnen und Bänder an den neuen Sport gewöhnen.

6. Fakt: Regelmäßiges Training ist der Schlüssel zum Erfolg. Gerade zu Beginn empfiehlt es sich, drei mal die Woche zu trainieren. So werden regelmäßig Reize gesetzt und der Körper hat genug Erholungsphasen.

7. Fakt: Ausdauertraining eignet sich besonders gut zum Abnehmen. Bei jeder Einheit werden Kalorien verbrannt und zusätzlich benötigte Energie aus Fettreserven gewonnen.

8. Fakt: Regelmäßiges Ausdauertraining erhöht die maximale Sauerstoffaufnahme des Körpers. Der Sauerstoff im Blut ist Grundvoraussetzung für die Entwicklung von Energie und lässt dadurch die Muskeln effizienter arbeiten.

9. Fakt: Bewusstes Ausdauertraining und die damit verbundene Auszeit vom Alltag hilft beim Umgang mit Stress, Abstand zu gewinnen, den Kopf freizubekommen und den Kreislauf in Schwung zu bringen.

10. Fakt: Regelmäßiger Ausdauersport trainiert vor allem den Herzmuskel. Dadurch kann das Herz mit einem Schlag mehr Blut in Umlauf bringen. Das macht sich in mehr Vitalität, einem besseren Immunsystem und einem niedrigeren Cholesterinspiegel bemerkbar. Zudem senkt es das Risiko für Gefäßkrankheiten und Herzinfarkte.

11. Fakt: Laufen kann man immer und überall und verbrennt auch die meisten Kalorien. Wenn keine gesundheitlichen Probleme der Fuß-, Knie- und Hüftgelenke oder der Wirbelsäule dagegen sprechen, ist Laufen der perfekte Sport, um Grundlagenausdauer aufzubauen.

12. Fakt: Radfahren ist gelenkschonend. Die Bewegungen sind leicht auszuführen und eignen sich damit gut zum Einstieg ins Ausdauertraining.

13. Fakt: Die niedrigste Gelenkbelastung und eine gleichmäßige Beanspruchung der Muskeln kann man beim Schwimmen erreichen und durch den Wasserwiderstand wird neben Ausdauer auch die Kraft trainiert. Zudem sorgen die Differenz von Wasser- und Körpertemperatur für einen erhöhten Kalorienverbrauch.

14. Fakt: Auf dem Crosstrainer einfach mal rückwärts laufen steigert die Koordinationsfähigkeit und sorgt für ein besseres Körpergefühl. Zudem werden andere Muskeln beansprucht und damit Abwechslung ins Cardiotraining gebracht.

15. Fakt: Durch die Einstellung einer Steigung – egal ob beim Crosstrainer oder auch beim Laufband – kann das Ausdauertraining noch intensiver und effektiver gestaltet werden. Je höher die Steigung, desto mehr wird die Bein- und Pomuskulatur beansprucht. Zusätzlich steigt der Kalorienverbrauch und kurbelt die Fettverbrennung an.

16. Fakt: Musikhören erleichtert das Training. Sportpsychologen haben herausgefunden, dass nicht nur "Glückshormone" ausgeschüttet, sondern auch die Nerven, welche für das Signal der Erschöpfung zuständig sind, durch die Reaktion auf die Musik blockiert werden.

17. Fakt: Bereits ein regelmäßiges Training von 3 Einheiten in der Woche kann zu positiven Veränderungen im Gehirn führen. Dadurch ist eine Erhöhung der Gedächtnisleistung möglich.

18. Fakt: Trainingsreize beim Ausdauertraining lösen Anpassungen im Organismus aus, unabhängig vom Alter. Auch wenn mit dem Alter die Schnelligkeit der Anpassungen abnimmt, können dennoch auch Hochbetagte sportliche Leistungen erzielen.

19. Fakt: Ausdauertraining beugt nicht nur Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vor. Es stärkt auch das Immunsystem, senkt das Diabetesrisiko und beugt der Leberverfettung vor.

20. Fakt: Schwangere können von einem sanften Ausdauertraining profitieren. So wird zum Beispiel das Risiko auf Schwangerschaftsdiabetes verringert und eine gute körperliche Konstitution kann zudem die Geburt erleichtern. Ratsam ist ein gelenkschonendes, nicht zu langes Training ohne Überanstrengung.

Auch das fit Fitness- und Gesundheitsstudio bietet allerhand Möglichkeiten, seine Ausdauer zu trainieren. Fragt einfach im Studio nach – wir beraten Euch gern!

 

Quellen:

https://www.foodspring.de/ausdauertraining-fuer-anfaenger

https://www.hammer.de/fitnesswissen/cardio/7-fakten-ausdauertraining

https://www.netdoktor.de/sport-fitness/ausdauertraining/